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Dresden

Es ist Montag, so ein richtiger Montag.
Allgemeine Unlust und viele Termine. Ein Wagen ist seit gestern in Berlin und ein anderer fährt Dresden an. Die getrennten Fahrten wurden notwendig, weil der „Berliner“ in ein auswärtiges Krematorium kommt und dann später in einem Beisetzungswald beigesetzt werden soll. Der „Dresdner“ wird morgen früh hier gefeiert und das wäre sonst alles zu knapp geworden.

Kollege Sommerfeld hatte gestern noch angerufen und gefragt, ob er heute einen Vorschuss von 250 Euro bekommen kann. Da er aber schon insg. 750 Euro Vorschuss hat und die erst mal abarbeiten soll, habe ich ihm 100 Euro geboten, was er aber ziemlich beleidigt ausgeschlagen hat. Heute Morgen ist er nach Dresden abgefahren.
Vorhin rief er aus der Nähe von Nürnberg an und beklagte, der Wagen hätte einen Defekt, es rieche ständig nach Benzin und er habe das Gefühl als sei der Tank undicht, er habe schon zwei Mal tanken müssen. Mir schwant Übles!

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(©si)